Schachsaison 2018/2019 gestartet

Bereits drei Spieltage alt ist die neue Saison in der Regionalliga Nord-Ost und der Bezirksliga Nord.
In den ersten drei Partien der Windischeschenbacher konnten unterschiedlichste Ergebnisse erzielt werden.

Regionalliga

Spieltag 1:
Beim Auswärtsspiel gegen den SC Postbauer-Heng 1 erlitten die Spieler der ersten Garde eine denkbar knappe Niederlage von 3,5:4,5 Zählern. Es punkteten: Miroslav Kalous und Johannes Laubert (1), sowie Rudolf Schön, Miroslav Steimar und Stefan Simmerl (0,5).
Spieltag 2:
Wiederum auswärts gegen den SC Bad Kötzting 1 erlitten die Zoiglstädter auf Grund einer 1-7 Niederlage eine starken Dämpfer.  Lediglich Christian Müller am Spitzenbrett konnte hier einen vollen Zähler einfahren
Spieltag 3:
Mit großem Selbstbewusstsein trat man beim Heimspiel gegen die favorisierte Mannschaft des SC SW Nürnberg Süd 2 an. Dank einer kämpferischen Leistung ran man den Franken ein 4-4 Unentschieden ab.

In der Tabelle begnügt sich der SC aktuell mit einem neunten Platz. Zum vierten Spieltag reisen wir ins Frankenland zum SC NT Nürnberg 3.
Weitere Informationen im Ligamanager.

Bezirksliga Nord
Spieltag 1:
Zum Saisonauftakt in Erbendorf stellte sich der SC II selbst ein Bein und vergab hervorragende Stellungen. Somit trat man die Rückreise mit einer 3-5 Niederlage im Gepäck an. Daniel Bär errang einen vollen Zähler. Michael Betz, Elsbeth Horther-Schneider, Siegfried Stelzer und Benedikt Stock jeweils einen Halben.
Spieltag 2:
Wiederum auswärts traf man auf den TSV 1880 Schwandorf 1. Hierbei gelang ein souveräner 7-1 Sieg. Elsbeth Horther-Schneider, Rudolf Schicker, Siegrid Stelzer, Philipp Mark, Stanislav Schubert und Markus Schwengler errangen vollen Punkte. Stefan Simmerl und Lukas Blei teilten sich den Zähler mit den Schwandorfern.
Spieltag 3:
Den positiven „Flow“ vom zweiten Spieltag konnte man leider nicht fortsetzen und erlitt wiederum eine unglückliche Niederlage mit 3,5:4,5 Zählern gegen den SK Schwandorf II. Siegfried Stelzer und Elsbeth Horther-Schneider (1), Stefan Simmerl, Michael Betz und Philipp Mark (1/2).

Die Tabelle zeigt die Windischeschenbacher aktuell auf dem siebten Platz.
Weitere Informationen im Ligamanager.

Schachclub präsentiert die Geschwister Well mit ihrem Programm FEIN SEIN, BEINANDER BLEIBN!

Mit großer Freude dürfen wir verkünden, dass wir für das Jahr 2019 die Geschwister Well für einen Gastauftritt in Windischeschenbach gewinnen konnten.
Nachdem der Schachclub in der Vergangenheit bereits die Biermösl Blosn und die Wellküren verpflichten konnte, beehren uns nun – als Grande Finale – die Geschwister Well.
Über die Familie Well große Worte zu verlieren, würde in einem mehrseitigen Aufsatz enden. Die Geschwister sind mehrfach mit diversen Kulturpreisen prämiert, bereisten und „bespielten“ bereits die ganze Welt und verstehen es mit Humor und musikalischer Vielseitigkeit einen kurzweiligen Abend zu bereiten. Wo immer sie sind – das Publikum und die Presse sind begeistert.

Kurz nach der Einweihung der frisch renovierten Mehrzweckhalle dürfen wir dieses kulturelle Feuerwerk abbrennen und Ihnen einen unvergesslichen Konzertabend bereiten.

Datum:   25.05.2019
Einlass:  19:00 Uhr
Beginn:  20:00Uhr
Ort:        Mehrzweckhalle Windischeschenbach (Kerschensteiner Straße 3)
VVK:      22€
Veranstaltung ist beendet!

Für das leibliche Wohl sorgt der Schachclub Windischeschenbach 1957 e.V. in bewährter, professioneller Manier.

Informationen zu den Geschwistern Well finden Sie hier.

Sie standen noch nie zusammen in einem Programm auf der Bühne – außer in ihrer Kindheit. Diese verbrachten die Geschwister Well in ihrer 17-köpfigen Familie quasi in einem Dauer-Hauskonzert, unterbrochen von Auftritten zu weihnachtlichen, österlichen, sonstigen feierlichen und manchmal mehr oder weniger grausigen Anlässen.

Sechs der 15 Geschwister aus der Großfamilie Well, Stofferl und Michael von der Biermösl Blosn, die Wellküren Burgi und Bärbi, Moni sowie Karli erzählen in ihren Geschwister Well Programm FEIN SEIN, BEINANDER BLEIBN! aus ihrer Familiengeschichte, in ihrer eigenen, unverwechselbaren Art.

Wir trauern um Rainer Baumann

Völlig unerwartet und viel zu früh verstarb unser langjähriges Mitglied Rainer Baumann am 12.07.2018.
Mit seiner Frohnatur und immer positiven Einstellung war „Jogi“ allseits beliebt. Seine unbeschwerte und offene, humorvolle Art wurde sehr geschätzt.
Er hinterlässt nicht nur im Verein eine große Lücke.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Ruhe ihn Frieden, Jogi!

Schachcamp mit abschließendem OSJ-Cup in Tannelohe

Traditionell endete eine lange Saison der Schachjugend Oberpfalz mit dem Schachcamp in der Jugendherberge Tannenlohe. An diesem ereignisreichen Wochenende nahmen gleich zwölf Jugendliche unseres Vereins teil. Auf dem Programm stand dabei auch der abschließende 6. OSJ-Cup 2017/18.
Dabei erzielten sie folgende Ergebnisse:

U18:      3. Denk, Philip                4,0 (7)
          4. Schubert, Stanislav         3,5 (7)
          7. Blei, Lukas                 3,0 (7)
U16:      7. Mark, Philipp               3,5 (7)
U14:      5. Maier, Julian               4,0 (7)
U14w:     2. Sperber, Johanna            4,0 (7)
U12:      1. Müller, Alina               6,0 (7)
          7. Sperber, Benedikt           4,0 (7)
U10:      2. Müller, Milo                5,0 (7)
          7. Smirnov, Arkhip             4,0 (7)
         13. Baierl, Lorenz              3,5 (7)
U8:       5. Litau, Elias                4,0 (7)

Die einzelnen Ergenisse sind hier zu finden.

In der Gesamtwertung der OSJ-Cups 2017/18 ragen folgende Platzierungen heraus:

U18:      2. Denk, Philip
U14w:     3. Sperber, Johanna
          4. Klejmenov, Alisa
U12:      2. Müller, Alina
U10:      1. Müller, Milo

Ende einer Ära

Zum letzten Mal begrüßte Horst Keßler als 1. Vorsitzender die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung. Seit 1984 war Horst ununterbrochen Chef des Schachclubs. Dies ist in der heutigen Zeit eine fast unglaublich lange Zeit in einer ehrenamtlichen Position, noch dazu an höchst verantwortlicher Stelle. In diesen 34 Jahren prägte Horst eine Ära mit unglaublich vielen sportlichen Erfolgen und unzähligen Veranstaltungen. Nun war es sein Wunsch, kürzer zu treten. Als Zeichen des Dankes wurde Horst zum Ehrenmitglied ernannt! Zudem verlieh ihm der BLSV für langjährige hervorragende Verdienste im Sport die Verdienstnadel in Gold mit großem Kranz! Darüber hinaus wurde Horst für 40 Jahre Mitgliedschaft im Verein ausgezeichnet.

Neuer 1. Vorsitzender ist nun Manfred Oppel. Als neuer Stellvertreter steht im Christian Müller zur Seite.

Hitzeschlachten in Regensburg

Bei saunaähnlichen Bedingungen fand am vergangenen Samstag in Regensburg das 7. bayernweite RAPID-Turnier 2017/18 statt, was gleichzeitig auch als 5. OSJ-Cup 2017/18 gewertet wurde. Unter den insgesamt 119 Teilnehmern kamen auch neun Nachwuchsdenksportler/innen unseres Vereins im wahrsten Sinne ins Schwitzen.
Dabei erzielten sie folgende Ergebnisse:

U18:      4. Denk, Philip                4,0 (7)
U16:      7. Mark, Philipp                3,0 (7)
U14w:     5. Klejmenov, Alisa            3,0 (7)
          6. Sperber, Johanna            3,0 (7)
U12:     11. Müller, Alina               3,5 (7)
         18. Sperber, Benedikt           2,5 (7)
U10:      9. Müller, Milo                4,5 (7)
         14. Smirnov, Arkhip             4,0 (7)
         21. Baierl, Lorenz              3,0 (7)

Die einzelnen Ergenisse sind hier zu finden.

Strapaziöse Deutsche Meisterschaften für Alina und Milo Müller

Vom 19. bis 27. Juni wurden im hessischen Willingen die diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Nachwuchsdenksportler ausgetragen. Unter den insgesamt mehr als 700 Teilnehmern waren vom Schachclub Windischeschenbach die Geschwister Alina und Milo Müller am Start. Dabei hatten sich Alina als Bayerische Vizemeisterin der Altersklasse U12w und Milo als Bayerischer Vizemeister der Altersklasse U10 für die nationalen Titelkämpfe qualifiziert. Beide mussten in sieben strapaziösen Turniertagen gleich elf Runden nach dem Schweizer System bewältigen. Auch wenn die Deutschen Meisterschaften nochmals ein erheblich höheres Niveau bedeuteten, war alleine schon die Qualifikation dafür eine riesige Leistung der beiden hoffnungsvollen Talente.
Unter den 40 Konkurrentinnen in der Altersklasse U12 erwischte die nominelle Außenseiterin Alina Müller mit einem halben Punkt aus den ersten vier Runden keinen guten Start. Es spricht aber für das Nervenkostüm der Elfjährigen, dass sie sich davon nicht entmutigen ließ. So konnte sie die folgenden sieben Runden mit einem Resultat von 3,5 Zählern ausgeglichen gestalten, wobei sogar noch mehr möglich gewesen wäre. Schließlich durfte Alina mit vier Punkten und Platz 35, was nahezu ihrer Setzlisteneinschätzung entsprach, durchaus zufrieden sein.
Dagegen fand Milo Müller unter den 60 Teilnehmern der Altersklasse U10 mit 2,5 Zählern in den Runden eins bis vier sehr gut ins Turnier. Richtungsweisend waren danach für den Neunjährigen die zwei folgenden Begegnungen. Obwohl er sich hier in beiden Partien zwischenzeitlich Stellungsvorteile erarbeiten konnte, musste er zwei unglückliche Niederlagen quittieren. Davon ließ sich Milo aber nicht aus der Bahn werfen und holte in den letzten fünf Runden drei Punkte. Damit beendete er die Deutschen Titelkämpfe mit guten 5,5 Zählern auf Rang 30, womit er knapp an seine Setzlistenerwartung heran kam.
Die gelungene Organisation und ein umfangreiches Rahmenprogramm sorgten dafür, dass sich die Kinder und Jugendlichen wohl fühlten und ihnen die Deutschen Meisterschaften lange in Erinnerung bleiben werden.