Gemischtes Ergebnis am sechsten Spieltag

Erste Mannschaft sichert Klassenerhalt dank souveräner Leistung

Am Sonntag fand der sechste Spieltag der laufenden Saison 2017/18 statt. Dabei empfingen die Zoiglstädter ihre Gäste aus Nürnberg und Schwandorf.

In der Regionalliga Nord-Ost traf die gut aufgestellte Heimmannschaft auf ebenbürtig aufgestellte Gegner. Ein spannendes Match war also zu erwarten.

Am Spitzenbrett zeigte Zdenek Haba eine souveräne Vorstellung und brachte die Gastgeber in Führung. Auf Grund des günstigen Spielverlaufs gaben Christian Müller und Alfred Blöderl Remis. Kapitän André Zimmermann konnte mit einem schwungvollen Angriff auf 3:1 erhöhen. Die unglückliche Niederlage von Rudolf Schön änderte nichts am Mannschaftserfolg, denn Jaroslav Illetsko verwandelte seinen Materialvorteil in einen sicheren Zähler. Letztendlich manifestierten die beiden Unentschieden von Elsbeth Horther-Schneider und Jürgen Zant den Endstand von 5:3 für die Windischeschenbacher. Somit ist die erste Garde mit 8:4 Zählern auf einem komfortablen vierten Platz der Tabelle zu finden und hat das Saisonziel „Klassenerhalt“ praktisch gesichert.

Einen konträren Spielverlauf nahm die Partie der Bezirksligamannschaft gegen den SK Schwanndorf II. Trotz guter Aufstellung geriet man durch die Niederlage von Philipp Mark in Rückstand. Routinier Stefan Simmerl übersah eine taktische Abwicklung und verlor seine Partie ebenfalls. Unerwartet konnten Bedrich Prochazka und Miroslav Steimar dank eines Remis und eines Sieges den Anschluss wiederherstellen. Jedoch verloren auch Jürgen Schmola und Michael Betz ihre Partien. Daniel Bär errang eine Punkteteilung, während Rudolf Schicker einen vollen Zähler für das Windischeschenbacher Punktekonto erspielen konnte. In Summe musste man sich mit 3:5 geschlagen geben. Mit 7:5 Zähler steht auch die Bezirksliga-Mannschaft auf einem komfortablen vierten Tabellenplatz.

Am 25.02. findet dann der siebte Spieltag statt. Hier reist die zweite Garde zum Tabellennachbarn SF Luhe-Wildenau, während die Regionalligamannschaft den Weg zum SV-Altensittenbach antritt.

Alina Müller holt souverän Oberpfälzer U12-Titel

Vergangenen Samstag wurden in Schwandorf die Bezirksmeisterschaften der Schachjugend Oberpfalz in den Altersklassen U10 und U12 ausgetragen. Bei diesen Titelkämpfen waren fünf Nachwuchsdenksportler vom Schachclub Windischeschenbach am Start. Während die Mädchen in der Altersklasse U12 ein Rundenturnier spielten, bestritten die Jungen jeweils neun Runden nach dem Schweizer System. Mit einem Oberpfalztitel und weiteren sehr guten Platzierungen waren die Jugendlichen der Nordoberpfälzer sehr erfolgreich.
Dabei war die Leistung von Alina Müller bei den Mädchen in der Altersklasse U12 herausragend. Sie zeigte sich ihren acht Kontrahentinnen überlegen und gewann alle Partien souverän. Damit holte sie sich hochverdient ihren zweiten Bezirkstitel, womit sie sich erneut für die Bayerischen Meisterschaften in der Osterwoche auf der Burg Wernfels bei Spalt qualifiziert hat.
In der Altersgruppe U12 der Jungen befand sich Benedikt Sperber von Anfang an im Vorderfeld. Am Ende des kräftezehrenden Turniers ging im etwas die Puste aus. Dennoch durfte er mit Platz zehn zufrieden sein.
In der jüngsten Altersklasse U10 hätte Milo Müller seinen Titel aus dem Vorjahr gerne verteidigt. Leider musste er in der zweiten Runde eine unglückliche Niederlage hinnehmen. Anschließend zeigte er sich aber hochkonzentriert und besiegte seine weiteren Gegner. Mit acht Punkten kam er auf den ausgezeichneten zweiten Rang, verbunden mit seiner bereits dritten Qualifikation für die Bayerischen Meisterschaften, die in der Osterwoche in Bad Kissingen ausgetragen werden. Nach zunächst verhaltenem Turnierverlauf legte Arkhip Smirnov mit drei Siegen in den Runden sieben bis neun einen starken Schlussspurt hin und verbesserte sich damit auf einen beachtlichen neunten Platz. Schließlich rundete Lorenz Baierl das gute Abschneiden der Windischeschenbacher mit Rang 15 ab.

Fünfter Spieltag mit gemischtem Ergebnis

Am vergangenen Sonntag stand der fünfte Spieltag für die Mannschaften des ortsansässigen Schachclubs statt.
Dabei reiste die erste Garde zum Titelaspiranten SC Erlangen II. Die Zweite maß sich mit dem SC Haselmühl.

Stark ersatzgeschwächt trat die Mannschaft der Regionalliga Nord-Ost gegen den SC Erlangen II an. So belief sich der nominelle
Spielstärkeunterschied auf über 200 Wertungspunkte im Schnitt.
Jugendspieler Stanislav Schubert kam gut aus der Eröffnung, überzog aber seine Partie. Bedrich Prochazka remisierte in unklarer Stellung.
Auch der zweite Jugendspieler Philip Denk konnte sich nicht gegen seinen Kontrahenten durchsetzen und verlor. Nachdem auch Christian Müller
seine Partie verlor, war bereits die Vorentscheidung getroffen. Miroslav Kalous konnte seine Partie gewinnbringend zu Ende bringen, was aber auf Grund
der weiteren Niederlagen von Stefan Simmerl und Miroslav Steimar lediglich Ergebniskorrektur darstellt. Rudolf Schön konnte final auch einen halben Zähler
für das Punktekonto einbringen. Somit ging der Mannschaftskampf mit 2:6 verloren.

Die Ersatzschwäche wirkte sich natürlich auch auf die zweite Garde aus. Gegen den SC Haselmühl konnten zu Beginn Markus Schwengler und Daniel Bär
zwei Remisen erspielen. Kurz darauf verlor Simon Lamm seine taktisch geprägte Partie. Jürgen Schmola setzte aber mit einer beherzten Leistung den Anschlusspunkt.
An den weiteren Brettern entwickelten sich spannende Kämpfe. Michael Betz remisierte. Mit einem tollen Finish konnte auch Philipp Mark einen vollen Zähler erspielen.
Die weiteren Partien standen hingegen auf Verlust. Durch einen „Lucky Punch“ schaffte es aber Elsbeth Horther-Schneider ihren Kontrahenten in eine Falle zu locken
und somit war der Mannschaftssieg gesichert. Rudolf Schicker verlor seine Partie was zum Endstand von 4,5:3,5 Punkten führte.

Philip Denk neuer U18-Oberpfalzmeister

Windischeschenbacher Schachnachwuchs erfolgreich

Vom 2. bis 5. Januar wurden in der Jugendherberge Trausnitz die Bezirksmeisterschaften der Schachjugend Oberpfalz in den Altersklassen U14, U16 und U18 ausgetragen. Für diese Titelkämpfe hatten sich gleich neun Nachwuchsdenksportler/innen vom Schachclub Windischeschenbach qualifiziert. Die Teilnehmer hatten dabei in den vier Turniertagen sieben Runden nach dem Schweizer System zu bestreiten. Mit einem Oberpfalztitel und weiteren sehr guten Platzierungen waren die Jugendlichen der Nordoberpfälzer sehr erfolgreich.
Herausragend war die Leistung von Philip Denk in der Altersklasse U18. Er legte furios los und gewann im beeindruckenden Stil die ersten vier Partien, wobei er u.a. zwei vor ihm gesetzte Spieler bezwingen konnte. Letztlich blieb Denk mit sechs Punkten ungeschlagen und holte sich hochverdient seinen ersten Bezirkstitel, womit er sich auch für die Bayerischen Meisterschaften in der Osterwoche in Bad Kissingen qualifiziert hat. In der gleichen Altersgruppe durften Stanislav Schubert, Lukas Blei vom SC Tirschenreuth und Simon Lamm ebenfalls mit ihren Leistungen zufrieden sein. Sie belegten punktgleich die Ränge fünf, sieben und acht.
In der Altersklasse U16 wusste Philipp Mark zu überzeugen. Eher als Außenseiter gestartet, mischte er von Anfang an im Vorderfeld mit. Am Ende wurde seine engagierte und konzentrierte Spielweise mit einem sehr guten fünften Platz belohnt.
In der jüngsten Altersklasse U14 sorgte das erst neunjährige Talent Milo Müller für das beste Resultat. Mit einem energischen Schlussspurt in den letzten drei Runden kam er auf fünf Zähler, womit er den ausgezeichneten fünften Rang belegte. Die elfjährige Alina Müller erzielte vier Punkte und wurde damit Vizemeisterin bei den Mädchen U14. Das gute Abschneiden des Windischeschenbacher Schachnachwuchses rundeten Julian Maier als Zwölfter in der Altersgruppe U14 sowie Alisa Klejmenov und Johanna Sperber als Dritt- und Viertplatzierte bei den Mädchen U14 ab.
Die abendlichen Rahmenveranstaltungen mit Blitz-, Tandem- und Spaßturnier mit jeweils hoher Beteiligung trugen ebenfalls zu einer insgesamt sehr gelungenen Veranstaltung bei.

Vierter Spieltag — wohlverdiente Winterpause

Sieg und Niederlage für SC Windischeschenbach
Regionalligamannschaft setzt Serie fort – zweite Garde mit Dämpfer

Am vergangenen Sonntag fand der vierte Spieltag für die Mannschaften des ortsansässigen Denksportvereins statt.
Dabei empfing man die Gäste des TSV Kareth-Lappersdorf II (Regionalliga Nord-Ost) und des SC Furth im Wald.

In der Regionalliga konnte man mit einem guten Polster starten, da die Gäste die ersten beiden Bretter unbesetzt liessen. Somit brachten Christian Müller
und Miroslav Kalous die Gastgeber kampflos in Führung. An den übrigen Brettern waren die Gäste nominell überlegen. So geriet Alfred Blöderl früh in eine undurchsichtige
Position und musste sich geschlagen geben. Postwendend konnte aber Michael Unterkircher mit einem sehenswerten Angriff die Führung ausbauen. Schließlich sorgte Elsbeth Horther-Schneider für die Vorentscheidung, nachdem sie die Königsschwäche ihres Kontrahenten zu entscheidenden Materialvorteil nutzte. André Zimmermann remisierte daraufhin und sicherte den Mannschaftserfolg. Jürgen Zant und Rudolf Schön mussten sich geschlagen geben. Somit positioniert sich der SC über die Winterpause auf dem dritten Tabellenplatz.

Einen schwarzen Tag erwischte die stark geschwächte zweite Garde um Kapitän Michael Betz, welcher sein Team mit einer guten Angriffspartie in Führung bringen konnte. Am Spitzenbrett wurde Bedrich Prochazka überspielt, was zum Ausgleich führte. Stefan Simmerl remisierte in ausgeglichener Stellung. Rudolf Schicker und Jürgen Schmola konnten materielle und positionelle Vorteile nicht verteidigen und verloren ihre Partien. Youngster Philipp Mark hatte trotz kämpferischer Leistung kein Glück und musste sich nach der Zeitnotphase geschlagen geben. Ebenso verlor Stanislav Schubert seine Partie. Die Punkteteilung von Miroslav Steimar besiegelte den Endstand von 2,5:5,5. Die zweite Mannschaft verweilt über die vierwöchige Pause auf dem vierten Tabellenplatz in der Bezirksliga Nord.

Jugendteam mit zweitem Unentschieden

Am zweiten Spieltag der Jugend-Oberpfalzliga gelang der SG Windischeschenbach/ Tirschenreuth beim hoch eingeschätzten Landesligaabsteiger TSV Kareth-Lappersdorf ein leistungsgerechtes 2:2 Unentschieden. Dabei brachte Philipp Mark die Nordoberpfälzer mit einer konzentrierten Leistung mit 1:0 in Führung. Allerdings kämpften Benedikt Stock und Lukas Blei schon ausgangs der Eröffnungsphase mit schwierigen Stellungen. Letztlich konnten beide dem Druckspiel ihrer Kontrahenten nicht standhalten. In der Zwischenzeit sammelte Simon Lamm beim Übergang ins Endspiel Stellungsvorteile an, die darauf zu Materialgewinn führten. Diesen verwertete er sicher zum Endstand von 2:2.

Erste verpasst Chance auf Tabellenführung

Mit einer unnötigen sowie bitteren 3:5 Niederlage beim SK Herzogenaurach II verpasste die Erste den Sprung an die Tabellenspitze der Regionalliga Nordost.
Dabei stand das Auswärtsspiel bei den Mittelfranken bereits im Vorfeld unter keinem guten Stern, da die Gäste erneut auf einige Stammspieler verzichten mussten. Diese schlechten Vorzeichen setzten sich zu Beginn des Wettkampfes fort, da sich Miroslav Kalous und Jaroslav Illetsko in ihren Begenungen auf Komplikationen einließen und dabei viel Zeit verbrauchten. Schließlich entglitten beiden die Partien und überschritten in verlorenen Stellungen die Bedenkzeit. Hoffnung keimte wieder auf, nachdem André Zimmermann eine Eröffnungsungenauigkeit seines Gegners zu Materialgewinn nutzen und diesen Vorteil souverän verwerten konnte. Wohl vom langem und kompliziertem Kampf etwas ermüdet, gab sich Rudolf Schicker anschließend mit einem Remis zufrieden, obwohl das entstandene Läuferendspiel Gewinnchancen versprach. In einer hin und her wogenden Partie sowie beiderseitiger Zeitnot musste Rudolf Schön ebenfalls eine Punkteteilung durch Zugwiederholung zulassen. Zu allem Überfluss hatte Stefan Simmerl bereits im frühen Mittelspiel durch eine Unachtsamkeit Material verloren. Trotz anschließender starker Gegenwehr war seine Begenung letztlich nicht mehr zu retten. In der Zwischenzeit hatte Christian Müller aufgrund des Wettkampfverlaufs ein starkes Figurenopfer gespielt und brachte die Nordoberpfälzer mit einer beeindruckenden Leistung auf 3:4 heran. Aber ausgerechnet im 41. Zug führte Michael Betz in einer vorteilhaften Stellung eine vermeintlichen Gewinnzug ein. Dieser entpuppte sich aber als Bumerang, wonach er seine Partie noch völlig aus der Hand geben musste.

Jugendteam der SG Windischeschenbach/Tirschenreuth mit Auftaktremis

In die erste Begegnung der neuen Saison in der Jugend-Oberpfalzliga ging die SG Windischeschenbach/Tirschenreuth als Favorit gegen die SG Saal/Riedenburg. Dieser Rolle konnten aber die Nordoberpfälzer nicht gerecht werden, so dass sie sich am Ende mit einem leistungsgerechten 2:2 Unentschieden zufrieden geben mussten. Dabei gewann Benedikt Stock am Spitzenbrett, während Philip und Corinna Denk zu Punkteteilungen kamen. Nur Philipp Mark verlor nach wechselvollem Verlauf seine Partie.

Alle Neune …

… war das Motto von Milo Müller beim 2. OSJ-Cup am 11.11.2017 in Lappersdorf. Mit neun Siegen in ebenso vielen Runden war Milo damit der herausragende Akteur aller 90 Teilnehmer. Damit gewann er überlegen die Altersklasse (AK) U10. Weitere Treppchenplätze holten Philip Denk, Alisa Klejmenov und Alina Müller, die in den AKs U18, U14w und U12 jeweils auf Platz drei landeten. Vierte wurde Johanna Sperber in der AK U14w, während Lorenz Baierl in der AK U10 auf Rang fünf kam. Zudem belegten Benedikt Sperber und Arkhip Smirnov neunte Plätze in den AKs U12 und U10.

SC Windischeschenbach mit nahezu perfektem Saisonstart

Erste Garde gewinnt zweites Spiel – Zweite mit wichtigem Unentschieden

Nach dem Auftaktsieg beim SK Weiden 07 hatte die erste Mannschaft des Schachclubs Windischeschenbach mit dem SK Nürnberg 1911 den zweiten Aufsteiger in die Regionalliga Nordost zu Gast. Trotz zahlreicher Ausfälle sah es dabei zunächst sehr gut aus, da sich Stefan Simmerl und Michael Betz zum Teil deutliche Vorteile erspielten. Nachdem aber beide Routiniers ihre Partien nicht gewinnen konnten und in Punkteteilungen einwilligten, war der Ausgang des Wettkampfs wieder unklar, zumal sich auch Miroslav Kalous bei knapp werdender Bedenkzeit mit einem Remis zufrieden gab. Anschließend brachte Miroslav Steimar mit einer tadellosen Leistung die Gastgeber erstmals in Front. Dies wirkte sich allerdings nicht beruhigend auf die Nerven der Gastgeber aus, da sich Jürgen Zant postwendend geschlagen geben musste. Beim Zwischenstand von 2,5:2,5 stieg aber die Zuversicht auf zwei wichtige Mannschaftspunkte, da sich in den übrigen Partien die Waagschale langsam zugunsten der Nordoberpfälzer neigte. So blieb es Rudolf Schön vorbehalten, mit einer souveränen Vorstellung für die 3,5:2,5 Führung zu sorgen. In der Zwischenzeit beeindruckte Bedrich Prochazka mit einem positionellen Qualitätsopfer. Die daraus entstandenen Stellungsvorteile verwertete er gekonnt und sicherte damit den Mannschaftserfolg. Schließlich überspielte Christian Müller am Spitzenbrett seinen Kontrahenten sehenswert im Turmendspiel. Mit diesen 5,5:2,5 Sieg gelang der Ersten ein perfekter Start in die neue Saison.

Die zweite Mannschaft empfing zum dritten Spieltag der Bezirksliga Nord die Gäste des SC Cham. Trotz enormer Schwächung auf Grund personeller Ausfälle konnten die Gastgeber einen Mannschaftspunkt einfahren und somit den dritten Platz in der Tabelle behaupten. Dabei gingen die Einheimischen gleich zu Wettkampfbeginn in Front, da die Chamer mit nur sieben Spielern angereist waren. Der erst neunjährige Milo Müller hatte sich sehr auf seinen ersten Einsatz in der Zweiten gefreut, konnte so immerhin einen kampflosen Punkt für sich verbuchen. An den übrigen Brettern entwickelte sich ein harter und wechselhafter Kampf. Hier erreichte Philipp Mark nach anspruchslosem Spiel seines Kontrahenten schnell eine angenehme Stellung und hielt mit einer Punkteteilung die Führung seines Teams. Danach musste Jürgen Schmola in einer Partie, in der der Vorteil mehrmals die Seiten wechselte, eine Niederlage zum Ausgleich quittieren. Als Elsbeth Horther-Schneider ein taktisches Versehen unterlief und Simon Lamm seine gute Stellung ebenfalls verdarb, stand das Team mit 1,5:3,5 gewaltig unter Druck. Rudi Schicker sammelte zwischenzeitlich gekonnt kleine Vorteile an und brachte mit seinem verdienten Sieg die Zweite wieder heran. Nachdem Rainer Baumann und Stanislav Schubert drauf und dran waren, ihre kritischen Partien zu drehen, keimte wieder Hoffnung auf. Baumann musste sich letztlich mit einem Remis zufrieden geben, aber Schubert kämpfte in einem Springerendspiel bravorös und konnte doch noch den vollen Punkt zum 4:4 Endstand einfahren. Zum nächsten Spieltag empfangen die Windischeschenbacher den Spitzenreiter SC Furth im Wald.